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In engem Zusammenhang zur Veranlagung steht häufig das Thema
„Vorbilder“, denn die meisten Menschen wachsen bei ihren Eltern auf.
Die Eltern geben also einerseits ihr Erbgut und andererseits
als Vorbild ihre Ernährungsweise an ihre Kinder weiter.
Die meisten Menschen mögen ihr Leben lang die Speisen ihrer
Kindheit besonders gern.
Wer also als Kind mit fettreicher Hausmannskost aufgewachsen
ist, wird zeitlebens eine Schwäche für solche Speisen haben.
Auch Ernährungsgewohnheiten wie Essen vor dem Fernsehen oder
abendliches Knabbern übernehmen viele Menschen aus ihrem Elternhaus.
Problematisch ist häufig auch die zuckerhaltige
Flaschennahrung, mit der Säuglinge heutzutage meistens aufgezogen werden. Fast
immer enthält die Säuglingsnahrung Vanillin. Die Babies werden dadurch darauf
getrimmt, den Vanillegeschmack mit der Befriedigung ihrer Bedürfnisse zu
verbinden. Im späteren Leben löst das Vanillearoma wohlige Gefühle aus und
verleitet zum Überessen.
Folgende Schüsslersalze eignen sich, um festsitzende
Ernährungsfehler zu beenden, und um die Ernährungsumstellung zu erleichtern:
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Nr. 7 Magnesium Phosphoricum
- Nr. 10 Natrium Sulfuricum
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